Industrielle Systeme, Daten und KI

Supervisory Control and Data Acquisition (SCADA)

Ein System zur zentralen Überwachung und übergeordneten Steuerung technischer Anlagen und Prozesse, auch über mehrere Standorte hinweg.

Ein SCADA-System erfasst Betriebsdaten und ermöglicht die zentrale Überwachung und übergeordnete Steuerung technischer Prozesse. Das ist besonders bei räumlich verteilten Anlagen wie Wasser-, Strom- oder Rohrleitungsnetzen hilfreich. Die unmittelbare Regelung einzelner Prozesse übernehmen häufig lokale Steuerungen.

Auch bekannt alsSCADA

Key Facts

  • SCADA kann Anlagen an mehreren, räumlich getrennten Standorten überwachen.
  • Es gibt übergeordnete Befehle, während schnelle Regelkreise lokal laufen.
  • Daten aus Steuerungen und Fernstationen laufen in einer Leitwarte zusammen.
  • Gesammelte Zustands- und Ereignisdaten unterstützen Diagnose und Auswertung.

Wie funktioniert Supervisory Control and Data Acquisition (SCADA) in der Instandhaltung?

SCADA sammelt Mess- und Zustandsdaten aus entfernten Anlagen und zeigt sie in einer Leitwarte an. Bediener können dort auch übergeordnete Befehle auslösen.

Was benötigt Supervisory Control and Data Acquisition (SCADA)?

SCADA überwacht und koordiniert. Schnelle Regelkreise laufen meist in lokalen Steuerungen oder Prozessleitsystemen, nicht in der zentralen Anzeige.

Häufige Fragen

Wofür wird SCADA eingesetzt?

SCADA erfasst und visualisiert Betriebsdaten, überwacht Anlagen auch über größere Entfernungen und ermöglicht übergeordnete Steuerbefehle von einer zentralen Stelle.

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