Definition
Zeitreihendaten bestehen aus Messwerten mit Zeitstempel, etwa einer Temperaturmessung pro Sekunde oder einem Schwingungswert pro Minute. An ihnen lässt sich erkennen, wie sich ein Zustand im Laufe der Zeit verändert. Prozessdatenarchive speichern solche Daten für Trendanalysen und Zustandsüberwachung.
Key Facts
- Jeder Messwert einer Zeitreihe ist einem Zeitpunkt zugeordnet.
- Prozessdatenarchive sind auf große Mengen solcher Daten spezialisiert.
- Zeitreihen zeigen Zustandsverläufe und dienen häufig als Grundlage für Prognosen.
- Fehlende oder verschobene Zeitstempel können Trends verfälschen.
Wie funktioniert Zeitreihendaten in der Instandhaltung?
Zeitreihendaten bestehen aus Messwerten mit Zeitstempel. Sie machen Trends, wiederkehrende Muster und plötzliche Änderungen sichtbar, die ein einzelner Wert nicht zeigt.
Was benötigt Zeitreihendaten?
Ein Prozessdatenarchiv ist auf große Mengen zeitgestempelter Messwerte ausgelegt. Zeitreihendaten sind die Werte selbst, das Archiv ist das Speichersystem.
FAQ
Häufige Fragen
Was sind Zeitreihendaten?
Messwerte, die jeweils einem Zeitpunkt zugeordnet sind. An ihrer Folge lässt sich erkennen, wie sich eine Größe im Zeitverlauf verändert.
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