Definition
Stillstandszeit ist die Zeitspanne, in der eine Anlage ihre vorgesehene Funktion nicht erfüllt. Sie beginnt mit dem Stopp und endet mit der Wiederaufnahme des Betriebs. Dazu zählen sowohl geplante Unterbrechungen, etwa für Instandhaltung oder Umrüstung, als auch ungeplante Ausfälle.
Key Facts
- Stillstandszeit umfasst die erfasste Dauer ohne vorgesehene Funktion, geplant oder ungeplant.
- Beginn und Ende müssen für vergleichbare Kennzahlen eindeutig festgelegt sein.
- Geplante und ungeplante Unterbrechungen sollten getrennt ausgewiesen werden.
- Betriebszeit und Stillstandszeit ergänzen sich zum betrachteten Zeitraum.
Wie wird Stillstandszeit berechnet?
Stillstandszeit beginnt, wenn die Anlage ihre vorgesehene Funktion nicht mehr erfüllt, und endet mit deren Wiederaufnahme. Für verlässliche Kennzahlen müssen diese Zeitpunkte einheitlich erfasst werden.
Was beeinflusst Stillstandszeit?
Die gesamte Stillstandszeit kann geplante Unterbrechungen und unerwartete Ausfälle umfassen. Betriebszeit ist dagegen die Zeit, in der die Anlage ihre Funktion tatsächlich erfüllt.
FAQ
Häufige Fragen
Was zählt zur Stillstandszeit?
Die Zeit vom Stillstand bis zur Wiederaufnahme der vorgesehenen Funktion. Je nach Auswertung können sowohl geplante Unterbrechungen als auch ungeplante Ausfälle dazugehören.
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