Definition
Bei der Zustandsüberwachung werden Messwerte einer Anlage kontinuierlich oder in festgelegten Abständen erfasst und ausgewertet, etwa Schwingung, Temperatur, Ölqualität oder Motorstrom. Die Ergebnisse bilden die Datengrundlage für zustandsorientierte und vorausschauende Instandhaltungsentscheidungen.
Key Facts
- Die Zustandsüberwachung liefert Messwerte; wann gehandelt wird, legt die Instandhaltungsstrategie fest.
- Messungen können kontinuierlich per Sensor oder regelmäßig auf Inspektionsrouten erfolgen.
- Typische Daten sind Schwingung, Temperatur, Ölzustand und Motorstrom.
- Die Werte bilden die Grundlage für Anomalieerkennung und Prognosen.
Wie funktioniert Zustandsüberwachung in der Instandhaltung?
Sensoren und Inspektionen liefern Messwerte zu Schwingung, Temperatur, Öl oder Strom. Die Daten werden mit Anlage und Zeitpunkt verknüpft, damit Veränderungen erkennbar sind.
Was benötigt Zustandsüberwachung?
Zustandsüberwachung erfasst die Daten. Anomalieerkennung findet darin auffällige Abweichungen. Zustandsorientierte Instandhaltung nutzt solche Befunde, um Arbeiten auszulösen.
FAQ
Häufige Fragen
Wie wird der Zustand einer Anlage überwacht?
Messwerte wie Schwingung, Temperatur, Ölqualität oder Motorstrom werden laufend oder in festen Abständen erfasst. So lassen sich Veränderungen erkennen und Instandhaltungsmaßnahmen besser planen.
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