Definition
Ein Prozessdatenarchiv speichert Mess- und Betriebswerte mit Zeitstempel über längere Zeiträume. Die Daten stammen häufig in kurzen Abständen aus Steuerungs- und Leitsystemen und können später für Trendanalysen abgerufen werden. Zeitreihendaten sind die gespeicherten Werte; das Archiv ist das System, das sie verwaltet.
Key Facts
- Das Archiv speichert zeitgestempelte Prozessdaten über lange Zeiträume.
- Es nimmt häufig laufend Werte aus SCADA- oder Prozessleitsystemen auf.
- Es ist für große Datenmengen und schnelle Verlaufsabfragen ausgelegt.
- Historische Werte unterstützen Trends und Vorhersagemodelle.
Wie funktioniert Prozessdatenarchiv in der Instandhaltung?
Ein Prozessdatenarchiv nimmt zeitgestempelte Werte aus Steuerungen und Anlagen auf. Es ist für große Datenmengen ausgelegt und macht frühere Verläufe abrufbar.
Was benötigt Prozessdatenarchiv?
Zeitreihendaten sind Messwerte mit Zeitstempel. Ein Prozessdatenarchiv ist ein System, das diese Daten effizient speichert und für Auswertungen bereitstellt.
FAQ
Häufige Fragen
Was speichert ein Prozessdatenarchiv?
Zeitgestempelte Mess- und Prozessdaten aus Anlagen, oft in hoher Frequenz. Sie lassen sich später für Trends und Analysen abrufen.
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