Definition
Implizites Wissen entsteht durch Erfahrung und lässt sich oft nur schwer in Worte fassen. Dazu gehört etwa das Gespür dafür, wie eine Maschine normalerweise klingt oder welcher Diagnoseweg bei einem bestimmten Symptom am ehesten zum Ziel führt. Dieses Wissen muss im Arbeitsalltag aktiv weitergegeben werden, weil es durch Dokumentation allein oft nicht vollständig erfasst wird.
Key Facts
- Implizites Wissen beruht auf Erfahrung und ist oft nicht dokumentiert.
- Erfahrene Personen können es häufig anwenden, ohne jeden Schritt erklären zu können.
- Mentoring und gemeinsames Arbeiten helfen, dieses Wissen weiterzugeben.
- Konzentriert es sich auf wenige Personen, entsteht beim Ausscheiden ein Wissensrisiko.
Welche Informationen bewahrt Implizites Wissen?
Erfahrene Fachkräfte erkennen oft feine Abweichungen oder wählen rasch einen sinnvollen Diagnoseweg. Dieses Können entsteht durch Praxis und lässt sich nicht vollständig in Regeln fassen.
Wie nutzen Instandhaltungsteams Implizites Wissen?
Für implizites Wissen reichen Dokumente allein selten aus. Gemeinsame Einsätze, Begleitung und Mentoring machen Denkwege und Handgriffe im Arbeitsalltag erfahrbar.
FAQ
Häufige Fragen
Was ist implizites Wissen?
Erfahrungswissen, das eine Person im Arbeitsalltag entwickelt hat, ohne es vollständig zu dokumentieren. Es lässt sich oft am besten durch gemeinsame Praxis und Mentoring weitergeben.
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