Definition
Eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) liest Eingangssignale, verarbeitet sie nach einem gespeicherten Programm und steuert damit Ausgänge wie Motoren oder Ventile. Sie übernimmt die Automatisierung vieler Maschinen und Anlagen. Für sicherheitsbezogene Funktionen wird eine dafür geeignete Sicherheits-SPS eingesetzt.
Key Facts
- Eine SPS führt frei programmierbare Maschinen- und Prozesslogik aus.
- Sie liest Eingänge, verarbeitet das Programm und schaltet Ausgänge fortlaufend.
- Sie ist ein Grundbaustein der industriellen Automatisierung.
- Sicherheitsfunktionen erfordern eine dafür ausgelegte und zertifizierte Sicherheits-SPS.
Wie funktioniert Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) in der Instandhaltung?
Eine SPS verarbeitet Sensorsignale nach einem gespeicherten Programm und steuert daraufhin Aktoren. Dieser Zyklus wiederholt sich fortlaufend während des Betriebs.
Was benötigt Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS)?
Eine Standard-SPS steuert Maschinen und Prozesse. Für Not-Aus, Schutztüren und andere sicherheitsbezogene Funktionen wird eine entsprechend zertifizierte Sicherheits-SPS eingesetzt.
FAQ
Häufige Fragen
Was macht eine SPS?
Sie liest Sensorsignale, verarbeitet ein Steuerungsprogramm und steuert damit Maschinen und Prozesse. Für sicherheitskritische Funktionen wird eine dafür ausgelegte Sicherheits-SPS eingesetzt.
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