Definition
Eine Verdrängerpumpe nimmt bei jedem Arbeitszyklus ein bestimmtes Flüssigkeitsvolumen auf und fördert es weiter. Dafür nutzt sie je nach Bauart Zahnräder, Kolben oder Membranen. Ihr Förderstrom bleibt über einen weiten Druckbereich vergleichsweise konstant; bei einer Kreiselpumpe hängt er stärker vom Gegendruck ab.
Key Facts
- Eine Verdrängerpumpe bewegt pro Zyklus ein bestimmtes Flüssigkeitsvolumen.
- Der Durchfluss hängt stärker von der Drehzahl als vom Gegendruck ab.
- Sie eignet sich für Dosierung und zähflüssige Medien.
- Ein Überdruckschutz ist nötig, wenn der Auslass blockiert werden kann.
Wie funktioniert oder zeigt sich Verdrängerpumpe?
Zahnräder, Kolben oder Membranen schließen Flüssigkeit ein und drücken sie zum Auslass. Die Fördermenge folgt im Wesentlichen der Arbeitsgeschwindigkeit der Pumpe.
Was sollten Fachkräfte bei Verdrängerpumpe prüfen?
Eine Verdrängerpumpe liefert auch bei steigendem Gegendruck annähernd denselben Volumenstrom. Sie eignet sich für Dosierung und zähflüssige Medien, benötigt aber Schutz gegen Überdruck.
FAQ
Häufige Fragen
Wie arbeitet eine Verdrängerpumpe?
Sie schließt pro Zyklus ein bestimmtes Flüssigkeitsvolumen ein und bewegt es weiter. Dadurch eignet sie sich beispielsweise für Dosieraufgaben und zähflüssige Medien.
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