Definition
Eine Gleitringdichtung dichtet die Stelle ab, an der eine rotierende Welle durch ein festes Gehäuse führt, beispielsweise bei einer Pumpe. Eine rotierende und eine feststehende Dichtfläche liegen unter Federdruck aneinander. So wird das Austreten von Flüssigkeit trotz der Bewegung begrenzt. Eine Flachdichtung ist dagegen für unbewegte Verbindungen vorgesehen.
Key Facts
- Eine Gleitringdichtung dichtet eine rotierende Welle gegen das Gehäuse ab.
- Rotierende und stehende Dichtfläche liegen unter definiertem Druck aneinander.
- Ein dünner Flüssigkeitsfilm schmiert die Flächen; Trockenlauf kann sie beschädigen.
- Leckagen sind ein Hinweis auf Verschleiß oder ungünstige Betriebsbedingungen.
Wie funktioniert oder zeigt sich Gleitringdichtung?
Eine Dichtfläche dreht sich mit der Welle, die andere bleibt im Gehäuse stehen. Sie liegen dicht aneinander; ein dünner Flüssigkeitsfilm begrenzt Reibung und Verschleiß.
Was sollten Fachkräfte bei Gleitringdichtung prüfen?
Eine Flachdichtung sitzt zwischen fest verbundenen, unbewegten Flächen. Eine Gleitringdichtung muss dagegen eine rotierende Welle gegenüber einem festen Gehäuse abdichten. Dafür benötigt sie genau aufeinander abgestimmte Dichtflächen.
FAQ
Häufige Fragen
Wofür dient eine Gleitringdichtung?
Sie dichtet die Stelle ab, an der eine rotierende Welle durch ein festes Gehäuse geführt wird. Anders als eine Flachdichtung arbeitet sie an einer bewegten Verbindung.
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