Definition
Eine Instandhaltungsstrategie legt fest, wie eine Anlage oder Anlagenklasse betreut werden soll. Die Entscheidung stützt sich auf Kritikalität, Ausfallverhalten sowie Kosten und Risiken vorbeugender Maßnahmen und möglicher Ausfälle. Je nach Anlage können vorbeugende, zustandsorientierte, korrektive oder andere Ansätze sinnvoll sein.
Key Facts
- Eine Strategie bestimmt den Instandhaltungsansatz für eine Anlage oder Anlagenklasse.
- Wichtig sind Kritikalität, Ausfallverhalten sowie Kosten und Folgen möglicher Maßnahmen.
- Häufig wird die Auswahl je Anlagenklasse dokumentiert und regelmäßig überprüft.
- RCM ist eine Methode, um eine solche Strategie systematisch herzuleiten.
Warum ist Instandhaltungsstrategie für die Instandhaltung wichtig?
Entscheidend sind Ausfallfolgen, bekannte Fehlerbilder sowie die Möglichkeit, Verschlechterung rechtzeitig zu erkennen. Daraus ergibt sich, ob vorbeugende, zustandsbezogene oder andere Maßnahmen passen.
Wie wenden Instandhaltungsteams Instandhaltungsstrategie an?
Die Strategie ist das Ergebnis der Auswahl. RCM leitet sie aus Funktionen und Ausfallarten ab. Risikobasierte Instandhaltung priorisiert Anlagen nach Ausfallwahrscheinlichkeit und Folgen.
FAQ
Häufige Fragen
Wie wird eine Instandhaltungsstrategie gewählt?
Entscheidend sind die Bedeutung der Anlage, ihr Ausfallverhalten sowie Kosten und Risiken möglicher Maßnahmen. Daraus ergibt sich der passende Ansatz für die Anlage.
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