Industrielle Systeme, Daten und KI

Asset Performance Management (APM)

Die laufende Bewertung und Verbesserung der Anlagenleistung anhand von Zustands-, Zuverlässigkeits- und Risikodaten.

Asset Performance Management (APM) nutzt Zustands-, Zuverlässigkeits- und Risikodaten, um die Leistung von Anlagen laufend zu bewerten und zu verbessern. Es hilft zu erkennen, wo Maßnahmen den größten Nutzen haben. Ein CMMS unterstützt vor allem die tägliche Planung und Ausführung von Instandhaltungsarbeiten; APM richtet den Blick auf die Anlagenleistung insgesamt.

Auch bekannt alsAPM

Key Facts

  • APM bewertet Anlagenleistung und Risiko, statt tägliche Aufträge zu verwalten.
  • Es verbindet Zustandsdaten, Ausfallhistorie und Risikoinformationen.
  • Das CMMS organisiert die Maßnahmen, die aus den Analysen folgen.
  • APM unterstützt Entscheidungen über Strategie, Investitionen und Verbesserungen.

Wie funktioniert Asset Performance Management (APM) in der Instandhaltung?

APM führt Zustandsdaten, Ausfallhistorie und Risiken zusammen. So wird sichtbar, welche Anlagen schlechter werden und wo Verbesserungen den größten Nutzen versprechen.

Was benötigt Asset Performance Management (APM)?

Ein CMMS verwaltet Aufträge, Termine und Anlagenhistorie. APM wertet diese und weitere Daten aus, um Entscheidungen über Zuverlässigkeit, Strategie und Investitionen zu unterstützen.

Häufige Fragen

Was leistet Asset Performance Management?

APM verbindet Zustands-, Zuverlässigkeits- und Risikodaten, um die Leistung von Anlagen zu bewerten und Verbesserungen zu priorisieren. Es ergänzt die Auftragsverwaltung eines CMMS.

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